Bearded Collies of Rocky's Manor
Wir stellen uns vor:
Sabine, Matthias und Kevin Kästner
Inka, unsere 1. Beardie Hündin
Kleo, Inka's Tochter und 2. Beardie Hündin
Rocky, unser 1. Kater
Simba, unser zugelaufener 2. Kater
und
Lucy, unser Nesthäkchen Katze

Zur Beardie-Geschichte:

Wie wir zu unserem ersten Beardie gekommen sind:

Als mein Mann und ich uns 1993 entschieden ein Haus zu bauen, stand für uns fest: Wir wollen einen Hund!
Den Wunsch, einen Hund zu halten, hatten wir schon sehr lange. Da wir aber damals noch in einer 3-Zimmer Wohnung mit unserem Kater "Rocky", den Zwergkaninchen "Alex" und "Max" sowie dem Zwergwidder "Lisa" wohnten, fanden wir das ist genug. Bei unserer Suche nach einem Hund, stellte sich erst einmal die Frage, welche Rasse soll es sein? Mein Traumhund, so dachte ich, war immer ein Bobtail (OES). Als wir dann eine Bobtail Züchterin besuchten, stellten wir fest, dass diese Rasse doch nicht so recht zu uns passen würde. Allerdings wohnte bei dieser Züchterin noch so ein "Zottel". 
"Was ist denn das für eine Rasse ?", fragte mein Mann. "Ein Bearded Collie !", antwortete die Züchterin. Auf dem Heimweg stand für uns fest: Wir wollen einen Bearded Collie!
Nach Rücksprache mit unserem Tierarzt informierten wir uns genauer über Bearded Collies. Schliesslich wollten wir ja wissen, was genau auf uns zukommt und ob wir dieser wunderschönen Hunderasse auch gerecht werden können.
Der erste Züchterbesuch war damals bei Frau Dr. Baumgarten. Sie empfing uns mit ihrer liebenswürdigen und hilfsbereiten Art und erzählte uns alles über den Bearded Collie. Natürlich hatten wir dort auch unseren ersten hautnahen Kontakt mit mehreren Beardies. Wir waren seelig. Was für ein toller Sonntag Nachmittag. 
Ein paar Tage später riefen wir dann bei der Welpenvermittlung an und bekamen eine Züchterin in Hanau genannt, bei der gerade Welpen waren. Wir vereinbarten einen Termin und fuhren an einem Sonntagmittag zur Familie Vockerodt nach Hanau. Als wir die Welpen sahen waren wir total verliebt in die Kleinen. Allerdings konnten wir aus diesem Wurf keinen der Welpen nehmen, da wir gerade erst in unser Haus eingezogen waren und daher nicht ausreichend Zeit gehabt hätten. Also warteten wir auf den nächsten Wurf bei der Familie Vockerodt. Am 28. April 1994 wurde unsere INKA geboren. Seit diesem Moment hat sich in unserem Leben sehr viel verändert - zum Positiven. Wir sind "Beardie-süchtig". Ist das nicht toll?!
 

Wo Platz für einen Beardie ist, ist auch Platz für einen Zweiten:

Wir hatten Inka inzwischen ca. 2 Jahre und so viel Spaß mit Ihr bei Hundeschule, Fahrradfahren, Stöckchenspielen etc. Auch Ausstellungen besuchten wir und hatten innerhalb kürzester Zeit eine Zuchtempfehlung für sie. Ab diesem Zeitpunkt dachten wir über einen 2. Beardie nach, als Inkas direkter Nachkomme. Doch wir waren zu diesem Zeitpunkt noch zu unerfahren, um uns einen eigenen Wurf zuzutrauen. Unsere Züchterin unterstützte uns und kam mit der Idee, Inka könne unter ihrer Obhut einen Wurf haben. Am 25.November 1996 wurde KLEO als 1 von 9 Welpen geboren. Inka konnte es erst gar nicht leiden, daß dieser "kleine Kacker" ab sofort auch noch bei uns im Haus wohnt.  Das änderte sich bald und inzwischen sind wir alle ein tolles Team.
 

Unser erster eigener Beardie-Wurf:

Als dann im November 2000 unser erstes Kind zur Welt kam und ich seit dieser Zeit in Erziehungsurlaub bin, war für uns klar, daß wir einen eigenen Beardie-Wurf machen wollten. Jetzt ist auch ausreichend Zeit für die  Betreuung der Welpen gewährleistet. Unsere Inka wurde im Sommer 2001 heiß. Wir haben uns in der Zeit davor sehr intensiv um einen geeigneten Deckrüden bemüht. Unsere Wahl fiel auf Osmart Rosie's Black Bird von der Familie Bruder. Alle Voraussetzungen waren unserer Meinung nach perfekt und wir sprachen mit Familie Bruder darüber. Auch die fanden die Kombination sehr gut und wir ließen unsere Hündin decken. Am 17. September 2001 kamen 6 wunderhübsche Welpen zur Welt. 2 schwarze Rüden, 2 schwarze Hündinnen, 1 brauner Rüde und 1 braune Hündin. Leider überlebten es nur 2 Welpen. Wir waren sehr traurig darüber; freuen uns aber über die 2 schönen WELPEN und dass es unserer  Inka gut geht. 
In diesem Zusammenhang bedanken wir uns ganz herzlich bei  Ingrid und Eberhard Gellner, die uns bei Inkas Wurf behilflich waren und unterstützt haben; Ingetraut Vockerodt und Frau Martin, die uns jederzeit mit Rat und Tat telefonisch geholfen haben. Ein ganz besonderer Dank geht an Angelika und Rolf Bruder für die geleistete Hilfestellung. Zum Schluß noch an meine Mutter, die unseren Sohnemann in dieser Zeit liebevoll betreut hat.